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11.06.18 17:25 Alter: 1 year

Jugend, Innovation und Zivilcourage

Charlotte Taitl-Projekt gewinnt Hans Maršálek-Preis


Am 7. Juni 2018 wurden im Wiener Palais Eppstein, momentan Sitz der Präsidenten des Nationalrates, zum zweiten Mal die Hans Maršálek-Preise vergeben. Unter Beisein des ehemaligen Bundes- und Nationalratspräsidenten Heinz Fischer nahm die Zweite Präsidentin des Nationalrates Doris Bures die Ehrung vor.

„Die PreisträgerInnen-Projekte, die ausgezeichnet wurden, sind Beispiele erfolgreicher Gedenk- und Bewusstseinsarbeit. Sie spiegeln die Arbeit der Initiativen im Netzwerk des Mauthausen Komitee Österreich wieder. Jugend, Innovation und Zivilcourage, die für Hans Marsalek besonders wichtig waren, sind deutlich sichtbar“, so MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi.

Mit „Charlotte Taitl – Ein paar Schritte“ in den Tod wurde das Rieder Gymnasium als eines von 22 eingereichten Projekten ausgezeichnet und erhielt den Anerkennungspreis des Comite International de Mauthausen.

Eine Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind.